DI Philipp Varga, Architekturplanung
Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht – und jeder Schritt in eine andere Richtung ging: Dass Philipp hier gelandet ist, ist kein Zufall. Am Ende steht man zufrieden vor einem fertigen Haus und erkennt: Gute Architektur ist so einfach. Vermutlich ist es deshalb so kompliziert.
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Ausbildung an der Technischen Universität Wien
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Schwerpunkte: Einfami¬lienhaus, Wohnbau, ener¬gieeffizientes Bauen
DI Philipp Varga, Architekturplanung
Philipp Varga ist Purist. Vertreter des No-Bullshit. Mit einem kompletten Fokus auf das Wesentliche. Der sich darauf spezialisiert hat, Raum über seine Funktion zu verstehen. Deswegen eine Beschreibung seines Lebens in kurzen Sätzen: Kein verbaler Ballast. Mehrfacher österreichischer Staatsmeister im Volleyball. Mitglied im Nationalteam. Verständnis von Architektur als gelungenes Zusammenspiel von Ästhetik, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit. Mit dem Menschen im Mittelpunkt. Punkt.
Architektur ist wie eine Kette. Und es ist immer das schwächste Glied, das am Ende ihre Grenzen bestimmt. Dabei geht es nicht nur um einzelne Aspekte, sondern um die ganzheitliche Betrachtung. Speziell bei einem Einfamilienhaus stehen die späteren Bewohner im Mittelpunkt. Man errichtet nicht nur ein Bauwerk, sondern designt und erschafft ein Zuhause.
Es braucht ein erfahrenes Mastermind, bei dem alle Parameter zusammenlaufen. Bei der Planung eines Hauses haben viele Kriterien einen Einfluss: Vorne weg die Wünsche der Bauherren, aber ebenso spielen die Umgebung, klimatische Rahmenbedingungen, Sichtachsen, Energiestandards bis hin zur Statik und zum Baurecht eine große Rolle. Daher braucht es ein erfahrenes Mastermind, bei dem alle Parameter zusammenlaufen, und der Spaß daran hat, nicht die schnellste und einfachste Lösung zu finden, sondern eine nachhaltig richtige. Einen wie Philipp Varga.